Die Schulverwaltungssoftware CMI Schule nun auch im Aargau im Einsatz

Die erste Schule im Aargau setzt auf die Schulverwaltungslösung CMI Schule. Die Gemeinde Muri, Schulverwaltung und Lehrpersonen arbeiten nun mit dem CMI. Projektleiter Thomas Weber im Interview.

Als Vorgeschmack auf die Roadshow vom Mittwoch, 16.9.2020, in Baden, präsentieren wir Ihnen den Gastreferenten Herr Thomas Weber, Gesamtschulleiter/Leiter IT der Schule Muri, im Interview.

Thomas Weber, Leitung IT und Gesamtschulleiter Schule Muri

Interview mit Herrn Thomas Weber zur Einführung der Schulverwaltungssoftware CMI Schule in Muri

Ihre Schule ist die erste im Kanton Aargau, die auf die Schulverwaltungssoftware CMI Schule setzt. Können Sie für unseren Leserinnen und Lesern kurz Ihre Schulorganisation beschreiben?

Die Schule Muri hat im Dorf sechs Standorte. Vom Kindergarten bis zur Bezirksschule unterrichten 130 Lehrpersonen rund 1200 Schülerinnen und Schüler. Organisatorisch ist die Schule in vier Organisationseinheiten mit je einer Schulleitung aufgeteilt. Wir unterhalten keine Server, die Schulnetzwerke sind untereinander nicht verbunden. Unsere Lehrpersonen arbeiten mit CMI LehrerOffice, die Schulleitung und das Sekretariat mit einer Verwaltungssoftware. Gemeinde und Schule waren bisher in IT-Fragen getrennt unterwegs.

Was war die Motivation, welches die Argumente für die Einführung von CMI Schule an Ihrer Schule?

Wir suchten eine neue Schuladministrationslösung, um wesentliche Nachteile des bisherigen Systems zu beheben. Wichtig war uns dabei, die bestehende Schnittstelle zu CMI LehrerOffice beibehalten zu können und online von überall Zugriff zu haben. Parallel prüften wir generell Synergien mit der Gemeinde. Diese setzt ebenfalls das CMI ein, was uns nun ermöglicht, als Mandant der Gemeinde Daten abzugleichen.

Welche Vorteile sehen Sie in der täglichen Arbeit mit der Schulverwaltungslösung CMI Schule?

Einer der wesentlichen Vorteile ist, dass wir nun Dokumente gleich im Dossier der Personen ablegen können. So haben wir einen klaren Überblick über wichtige Korrespondenz oder notwendige Unterlagen. Weiter freuen wir uns auf die elektronische Ablage der Zeugnisse aus CMI LehrerOffice im Dossier der Lernenden. Ein Nachteil der alten Lösung zeigte sich darin, dass die Datenbank permanent wuchs. Dies machte die Arbeit immer unübersichtlicher und komplexer. Mit dem CMI haben wir dieses Problem nicht mehr – im Gegenteil: Wir konnten die Datenbank wieder vereinfachen.

Wo lagen die grössten Herausforderungen in der Umsetzung des Projekts?

Als erster Schritt hat die Migration der Daten auf eine Testumgebung stattgefunden. Das half, eine erste Version unserer Daten auf dem CMI zu testen. Ebenfalls konnten hier die Migrationsmechanismen für die effektive Migration angepasst werden.

Die effektive Migration hat grundsätzlich gut funktioniert. Die Überprüfung durch CMI hat einige Unklarheiten hervorgebracht, deren Bereinigung die Schule etwas Zeit kostete.

Welches sind die ersten Erfahrungen der Mitarbeitenden mit der Softwarelösung – nach der Einführung und dem ersten Update?

In der Schulung haben einige Berechtigungseinstellungen Anwendungen eingeschränkt. Erste wichtige Vorlagen wurden von CMI erstellt. Die erweiterte Möglichkeit, eigene Vorlagen zu erstellen oder selber zu bearbeiten nahm etwas Zeit in Anspruch.

Das Sekretariat wünscht sich einen grösseren Filterumfang und angepasste wichtige Vorlagen.

Wie beurteilen Sie die Zusammenarbeit mit CMI in diesem Projekt?

Die Zusammenarbeit gestaltete sich als intensiv, aber angenehm. CMI nimmt sich viel Zeit für die Begleitung während des gesamten Projekts. Eine klare Ansprechperson ist hier sehr hilfreich und unterstützend. Das Interesse von CMI, dem Kunden eine funktionierende, gute Lösung zur Verfügung zu stellen, zeigt sich in der detaillierten Zusammenarbeit deutlich. Für Rückmeldungen nahmen sich sogar Führungspersonen von CMI Zeit. Besprochene Pendenzen wurden jederzeit sauber geführt, was grosse Klarheit schaffte. In einem solche grosse Projekt hätte man gerne, dass alles schnell vorangeht. Gewisse Entwicklungsschritte benötigen jedoch ihre Zeit. 

Ihr Fazit?

Den Entscheid in unserer Schulverwaltung auf CMI Schule zu setzen, haben wir nicht bereut. Der Wechsel erfolgte zu einem glücklichen Zeitpunkt, nämlich genau auf die Fusion von CMI und LehrerOffice. Bei einzelnen noch notwendigen Bereinigungen der Schnittstelle ist das wachsende und zusammen fliessende Knowhow sehr gut spürbar.

Wir haben uns auf offene Fragen und im Herausforderungen, die während des Übergangs auftreten, eingestellt. Die Erfahrungen aus einem älteren Software-Wechsel haben uns einen realistischen Blick auf den Prozess ermöglicht. Die jetzige Erfahrung mit dem CMI ist klar positiver. Eine vertiefte Schulung zum Umgang mit der Schulverwaltungssoftware CMI Schule wird uns noch weiter vorwärts bringen.

Herr Weber, herzlichen Dank für das Interview.

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